Weltneuheit: Mensch und Roboter rücken näher zusammen

Mayser und KUKA präsentieren gemeinsam ersten MRK-Arbeitsplatz mit sicherem Ultraschall

Die Absicherung von Werkzeug und Werkstück im MRK-Umfeld ist die Königsdisziplin der Sicherheitstechnik.

Die Anforderungen an eine sichere Werkstück- bzw. Werkzeugabsicherung sind hoch. Die Krafteinwirkung und der Druck auf einen Menschen, der den Dorn eines Greifers oder Akkuschraubers berührt, liegen oberhalb des zulässigen Grenzwertes der Norm ISO/TS 15066. Die Absicherung des Schraubers muss daher berührungslos sein. Gleichzeitig darf der automatisierte Arbeitsprozess nicht beeinträchtigt werden. Um Personal vor einem spitzen Werkzeug an einem Roboterarm zu schützen, haben Mayser und KUKA eine Vorentwicklung mit dem Ultraschall safety und dem KUKA LBR iiwa realisiert.

Die Lösung, die Mayser und KUKA präsentieren, basiert auf dem Einsatz von Ultraschall. Die Neuentwicklung Ultraschall safety erkennt sowohl Menschen als auch Objekte, berührungslos und unbeeinflusst von Schmutz, Fremdschall, Luftströmungen und Feuchtigkeit. Das besondere Merkmal der Ultraschallsensoren von Mayser sind die beiden sehr kleinen Ultraschallwandler, die flexibel und geometrisch unabhängig von der Elektronik positioniert werden. Die Vorentwicklung zur Werkzeugspitzenabsicherung wurde auf der Motek 2016 am KUKA-Stand präsentiert. Thomas L. Zawalski (Geschäftsführung Mayser) und Henning Borkeloh (Bereichsleiter Kuka Systems) zeigten persönlich, wie viel Vertrauen sie in die eigene Technik haben.

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Pressestimmen

Kuka-Roboter MRK-fähig dank Werkzeugabsicherung:
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Hanser Konstruktion

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