Mayser investiert in die Zukunft des Standorts Ulm

Erfolgreiche Vertragsunterzeichnung ermöglicht Expansion nach Senden 

Am 25. Oktober unterzeichneten Manfred Jordan, Geschäftsführender Gesellschafter bei Mayser, und Raphael Bögge, Erster Bürgermeister der Stadt Senden, den Vertrag zum Kauf des 40.000 m2 großen Grundstückes im Gewerbegebiet in Senden. Damit sind die Entwicklungsmöglichkeit sowie die Wettbewerbsfähigkeit auch für die Zukunft gesichert. 

 

„Wir freuen uns, dass wir in der Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm eine Gewerbefläche gefunden haben, die es uns ermöglicht, uns weiter so positiv entwickeln zu können“, freut sich Winfried Wanka, Mitglied der Geschäftsleitung HR & Recht. „Damit schlagen wir ein weiteres Kapitel in unserer über 200-jährigen erfolgreichen Unternehmensgeschichte auf.“ Mayser investiert über 20 Millionen Euro in den Neubau. Das Grundstück bietet eine vier Mal größere Fläche als in der Örlinger Straße sowie eine zusätzliche optionale Erweiterungsmöglichkeit. „Wir beginnen nun mit der Planungsphase und rechnen mit einer Umsetzungsdauer von zwei bis drei Jahren“, so Wanka. 

In Senden sollen nicht nur die derzeit über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standorts Ulm ein modernes und zeitgemäßes Arbeitsumfeld erhalten, auch der Bereich Sicherheitstechnik soll weiter ausgebaut werden. Erst vor wenigen Wochen holte Mayser als Finalist für Baden-Württemberg den „Großen Preis des Mittelstandes 2017“ nach Ulm. Eine Auszeichnung, die eine Anerkennung der unternehmerischen Leistungen in seiner Gesamtheit ist und zugleich die Unternehmensrolle innerhalb der Gesellschaft bewertet. 

„Wir sehen den Neubau als Investition in die Zukunft“, meint Wanka. „Wir entwickeln auch zukünftig innovative Lösungen und blicken deshalb positiv in die nächsten 200 Jahre. Wir freuen uns darauf und werden somit unserem Leitspruch „Innovative by Tradition“ gerecht.“